
Die Cellistin Lucija Rupert stammt aus Slowenien. Ihre Ausbildung begann am Konservatorium Ljubljana bei Milan Hudnik. Anschließend setzte sie ihr Studium bei Manuel Fischer-Dieskau fort an der Hochschule für Musik der JGU Mainz, wo sie ihren Bachelor- und Masterabschluss absolvierte.
Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Enrico Bronzi, Valentin Erben, Heime Müller, vom Goldmund Quartett, dem Vogler Quartett und dem Casals Quartett.
Lucija Rupert ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe und wurde mehrfach mit Stipendien ausgezeichnet - von den Freunden Junger Musiker Mainz/Wiesbaden, von der Hans und Gertrud Kneifel-Stiftung, der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz sowie den Jeunesses Musicales.
Als Musikerin war sie zu Gast bei renommierten Festivals wie dem
Festival Ljubljana, dem Cello-Fest Ljubljana, bei Koblenz Guitar Festival & Academy, den ISCM World Music Days, beim Bachfest Wiesbaden, dem Fratopia Festival der Alten Oper Frankfurt und bei Mainly Mozart in Frankfurt.
Ihr besonderes künstlerisches Interesse gilt der Kammermusik, die sie als Mitglied des mehrfach ausgezeichneten Oxalis Quartetts pflegt. Das Oxalis Quartett hat beim renommierten Label cpo Einspielungen mit Streichquartetten von Johann Anton André und George Onslow veröffentlicht. Seit Dezember 2024 wird das Oxalis Quartett als erstes Ensemble überhaupt im Rahmen des Mentor-Stipendiums
der Stiftung Bad Homburger Schlosskonzerte gefördert.
Nach ihrem Masterabschluss in Kammermusik an der HfMDK Frankfurt setzt Lucija Rupert ihre Studien an der Universität der Künste Berlin in den Klassen von Gregor Sigl und Vineta Sareika fort.
